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Jens Jannasch

" Das Ziel ist der Weg "

 

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Insgesamt 5 Bewertungen.

Jens Jannasch über sich

 

ZERTIFIZIERTER BUSINESS COACH

der Internationalen Akademie für Innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie an der

Freien Universität Berlin

 

Systemisch orientierter Business-Coach, Ausbildung bbw/ Freie Universität Berlin

 

seit 2003 Jobcoach im Integrationsmanagement einer WfbM

 

Systemische Beratung, Katholische Hochschule Berlin

 

Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung/ sonderpädagogische Ausbildung (FAB/ SPZ)

 

langjährige Erfahrung als Gruppenleiter im sozialen Bereich

 

langjährige Erfahrung in der Kunststoff- Industrie, (u.a. Ausbilder, Prozessentwicklung- und Umsetzung, Teamleitung)

 

Dj für elektronische Musik mit deutschlandweiter Cluberfahrung

 

Methoden

Systemisch orientiertes Coaching

Ist Jens Jannasch der richtige Coach für Sie?

Wir haben Jens Jannasch einige Fragen gestellt, welche für Ihre Transparenz beantwortet wurden:

Sie haben ja eine Coaching-Ausbildung absolviert. Welche besondere Erfahrung haben Sie dabei gemacht?

Wie wirksam es ist, wenn man durch die Aufstellung des "Problems" bzw. der Fragestellung die Möglichkeit erhält eine Idee oder eine im Raum stehende Entscheidung mit all ihren Punkten zu Ende zu denken. Ohne das die "Logik" vermeindlich "logische Antworten" gibt und man die eigentliche Idee und ihr Potential dahinter zu ende denkt. Auch der systemische Ansatz ist spannend. Das man als Coachee die Möglichkeit hat seine eigene Antwort/ Lösung zu erarbeiten und keine vorgefertigten, maßgeschneiderten Antworten präsentiert bekommt.

Welche Philosophie haben Sie für Ihre eigene Vorgehensweise entwickelt? Was ist Ihr persönliches Verständnis von Coaching?

Ein schöner Leitsatz ist für mich "eine eigene Erfahrung ist mehr wert als 100 fremde Erfahrungen". So sehe ich zum Beispiel das erarbeiten der Coachingfrage und ihre Beantwortung durch den Coachee. Wenn man selbst seinen Weg mit Unterstützung des Coaches ersrbeitet ist dieser oft nachhaltiger als wenn jemand sagt, was für einen auf Grund der Erfahrung der beste Weg sei. Der Beste Weg für andere muss nicht auch der beste Weg für einen selbst sein!

Wie können Sie mir garantieren, dass das Coaching funktioniert?

Dass kann man nicht. Coaching ist kein Hokuspokus mit Garantieanspruch. Man kann an Themen intensiv arbeiten. Fragestellungen beleuchten. Andere Perspektiven einnehmen. Diese Erfahrungen dann zusammenfügen. Das heißt aber nicht, dass es eine Garantie geben kann, da es viel zu viele Punkte in unserer sozialen Umwelt gibt, die sich beeinflussen, gegenseitig bedingen. Dazu kommen dieneigenen Erfahrungen und Erebnisse. Wenn ein Coach ihnen sagt, er könne ihnen garantieren die Coachingfrage vollständig in einem bestimmten Zeitraum zu beantworten, sollten Sie vorsichtig sein.

Worin sind Sie besonders gut? Was ist der Kern Ihrer Coachingarbeit? Und: Wo liegen Ihre Grenzen?

Das Feedback meiner Coachees ist, dass ich gut die einzeln aufgestellten Figuren befragen und hinterfragen kann und dabei helfe nicht die Rollen zu wechseln. Ich achte dabei auf Körperhaltung, Bewegungsabläufe und den gesprochenen Inhalten und hinterfrage diese dann. Der Kern meiner Coachingarbeit ist die Aufstellungsarbeit. Ein Schwerpunkt liegt hier in der Entscheidungsfindung. Speziell wenn es bereits vorhandene Möglichkeiten gibt. Grenzen liegen im Bereich des Bewerbungstrainings. Auch gebe ich keine Berufsberatung und dage, was sie wo machen könnten. Ich gebe Hilfestellungen oder Anregungen in diesem Bereich.

Wann gehen Sie im Coaching auch ins Risiko? Wie risikobereit sind Sie in bestimmten Situationen im Coachingprozess?

Risiko sollte man auf dem Spielbrett spielen. Nicht im Coaching. Hier geht es nicht darum ein Risiko einzugehen um an das Ziel zu kommen. Das wäre fatal. Das einzige "Risiko" das man eingeht ist, dem Coachee auch einmal irritierende Fragen zu stellen um eine andere Denkweise anzustoßen. Risiko ist in diesem Fall, einen irritierten Blick zu bekommen. Wenn man das überhaupt Risiko nennen kann.

Wie lange dauert denn unsere Zusammenarbeit? Und was kostet mich das?

Einen pauschalen Zeitraum kann man im Coachingprozess auch nicht nennen. Anders im Training. Hier hat man feste Module an denen man arbeitet. Im Coaching kommt es darauf an, wie nahe man sich am Kern der Fragestellung bewegt. Oder wie komplex die Fragestellung ist. Was hinter der Fragestellung steht. Im Schnitt sind meine Coachees zwischen 2-6 Termine zu einer Fragestellung bei mir. Das Honorar richtet sich nach den Empfehlungen des Deutschen Coaching Verbandes. Allerdings geht ein Termin bei mir 90 Minuten statt 60 Minuten. Ich biete Ermäßigungen für zum Beispiel Studierende an.

Welche Referenzen können Sie mir geben? Wen kann ich anrufen um mich über Ihre Arbeitsweise zu erkundigen?

Auf meiner Website haben einige Coachees Feedbacks hinterlassen. Auch Unternehmen, welche mich als Dozent gebucht haben. http://jannasch-coaching.jannasch-coaching.de/wordpress/referenzen-feedback/ Auf der Website ist auch ein Reiter unter welchem Sie Zugriff auf eine Vielzahl meiner Veröffentlichungen, Interviews (zum Beispiel für Deutsche Welle, Diskussionen mit u.a. Prof. Bert Rürup) lesen können. http://jannasch-coaching.jannasch-coaching.de/wordpress/vortraege-interviews-veroeffentlichungen/

Wie stehen Sie zu Vorbildern? Wer sind Ihre Vorbilder? Was ist das Interessante an diesen für Sie selber?

Vorbilder sind für mich alle Menschen, die ihren Weg gehen und sich auch darauf einlassen neue Wege auszuprobieren. Somit können durchaus auch ehemalige Coachees zu Vorbildern zählen.

Welche praktische Berufs- und Lebenserfahrung haben Sie als Mensch?

Als Mensch habe ich 41 Jahre Lebenserfahrung. Berufserfahrung knapp 35 Jahre inkl. Ausbildung. An einen anderen Zustand außer Mensch kann ich mich nicht bewusst erinnern.

Wenn Sie selber in eine Krise geraten, wie gehen Sie damit um?

Ich probiere offen damit umzugehen und außenstehende Untertützung anzunehmen. Als professionell arbeitender Coach bin ich regelmäßig in Supervisionen oder anderen Angeboten um Distanz zu den Themen der Coachees zu wahren.

Wie gehen Sie vor, wenn der von Ihnen eingeschlagene Weg keinen Erfolg bringt? Was machen Sie, wenn Sie das Thema oder eine Methode nicht beherrschen?

Methoden, welche ich nicht beherrsche, wende ich nicht an. Ganz klar. Wenn ich merke, dass wir an einem Punkt nicht weiter kommen, spreche ich dies auch offen an und empfehle auch andere CoachingkollegInnen. Konkret in Fällen, bei denen das zu behandelnde Thema nicht in den Coachingrahmen passt (z.B. wenn ein therapeutischer Ansatz passender wäre) spreche ich diese Empfehlung aus. Wichtig ist nicht als Layenpsychologe aufzutreten und den Coachee nicht als "Versuchskaninchen" für Methoden zu nutzen, die ich gerne mal probieren würde aber nicht beherrsche.

Wie Sie wissen gibt es zwei Herangehensweisen: Analytisch-systematisch oder kreativ-assoziativ. Wie arbeiten Sie denn?

Meine Arbeitsweise ist eher analytisch- systematisch. Es gibt einige Tools, die in den Kreativbereich gehen. Diese sind aber nicht für jeden Coachee etwas. Kreativ wird man dann im gestalten der Möglichkeiten.

Kontakt

Jens Jannasch

10777 Berlin
Berlin, Deutschland Germany

Telefon: 015774705001
Email: info@jannasch-coaching.de