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Coaching-Ausbildung

Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die eine fundierte Coaching-Ausbildung versprechen. Allerdings wird der Begriff „Coaching“ von vielen Blickwinkeln her anders betrachtet und deshalb auch unterschiedlich definiert. Die einen sprechen von Begleitung oder Unterstützung, die anderen von prozessorientierten und systemischen Herangehensweisen.
Wer selber in eine Coaching-Ausbildung investieren möchte sollte sich zuerst über die eigenen Neigungen und Präferenzen klar werden und dann mit den unterschiedlichen Angeboten vergleichen. Wenn es möglich ist, nimmt man an einer Probeveranstaltung teil. Stil und Philosophie der einzelnen Angebote unterscheiden sich spürbar.
Einen Augenmerk lohnt es sich auch auf die verschiedenen Themen des Lehrplans zu werfen. Psychologie, Methoden, Beratung, Systematischer Ansatz, Marketing, Vertrieb, Persönlichkeitsentwicklung oder die verschiedenen klassischen Ansätze sind Teile einer Ausbildung. Wer eine Zertifizierung anstrebt, sollte auch hier den Hintergrund der Organisation abfragen. Eigene Zertifikate der Institute sind meistens nett, oft fehlt ihnen aber die Vernetzung zu gleichen Standards oder objektiver Betrachtung.
Grundsätzlich ist für eine Coaching-Ausbildung ein meist erheblicher finanzieller Aufwand zu erbringen. Deshalb lohnt sich das Gespräch mit Absolventen zu ihren Erfahrungen und späteren Erfolgen.

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